Die Heizung auf vier. Ein leichtes Gluckern unterbricht die Aufnahme. Irgendwie habe ich Angst, dass dieses Geräusch den Ton stört. Und dann entscheide ich mich, für einen Augenblick nach unten zu gehen und einen Kaffee zu trinken. Vielleicht ist die Heizung dann ja fertig und ich kann in absoluter Ruhe weiter machen. Eine gute Idee. Ein gutes Gefühl.

Es war Caroline Kennedy, die einmal sagte, dass, wenn man die richtige Entscheidung triff, es egal ist, was alle anderen darüber denken. Und letzten Endes sind es immer die Entscheidungen, die uns zu denen machen, die wir sind. Mein Jahr 2018 war nicht das Beste. Natürlich gab es viele wundervolle Tage, wunderschöne Situationen und ich durfte unheimlich tolle Menschen kennenlernen. Allerdings gab es immer wieder Nachrichten, Momente, Augenblicke und Situationen, die mich nachdenklich machten. Und traurig. 

Wenn Dir das Leben manchmal ins Gesicht schlägt, wenn Du Nachrichten hört, die Dich traurig machen und darüber nachdenkst, dass Du Menschen, die Du wirklich liebst, verlieren könntest, dann verändert das etwas in Dir. Du denkst mehr über Dein eigenes Leben nach. Du erkennst, dass alles irgendwann endet und man am Ende die Dinge bereuen wird, die man nicht getan hat. Und dachte ich in den vergangenen Monaten immer wieder darüber nach, was ich eigentlich will. Und natürlich auch, was ich nicht will. Die Antwort auf diese Fragen, die findest Du in meinem Vlog. 

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Stille. Laub, das langsam von den Bäumen fällt. Ein Hund, der glücklich und zufrieden auf seiner Kuscheldecke liegt. Kinder, die voller Phantasie selbstausgedachte Spiele spielen, während die Eltern im Schein des Kamins gut geschriebene Bücher lesen. Aus der Küche strömt der Geruch von frisch aufgesetztem Kaffee.

Gummistiefel anziehen und durch tiefe Pfützen springen. Bunte Schirme aufspannen und im Regen tanzen. Mit den Jungs Kastanien suchen und immer neue Abenteuer erleben. Brennende Kerzen auf die Fensterbank stellen und sich heimlich schon aufs Weihnachtsfest freuen. Kekse backen, Kekse essen. Zeit nehmen für Dinge, die uns manchmal gar nicht so wichtig erscheinen, obwohl sie es eigentlich sind. Und vielleicht fährt man einfach los, irgendwo in Richtung Meer oder einfach an der Küste lang. 

Eine kleine Auszeit.

Vom 01. Oktober bis einschließlich 07. Oktober lege ich den Schalter um. Off. Auszeit. Ruhe, Stille und Erholung. Spielen, lachen, toben. Zeit verschwenden ohne Druck zu haben. Einfach mal nicht erreichbar sein. Und wie gesagt: Kastanien suchen. Und Eicheln. 

Das Laub, dass der Sommer ausgetrocknet hat, kann sich kaum noch halten. Ein Windzug, der unangekündigt durch die dichten Kronen der Bäume fegt, weht sie davon. Langsam treiben sie zu Boden und legen sich auf die noch warme Erde. Einige Möwen fliegen lautlos vom Wasser zum Wald und werden somit zu stillen Zeugen jenes Augenblickes, in dem sich zwei Menschen in vollkommener Einsamkeit liebevolle Dinge sagen. Es ist Ihr Tag, Ihr Augenblick und dieser gehört ihnen ganz allein. Septemberhochzeit. 

Letztes Wochenende. Samstag. Ein herrlicher Tag am Rande der Thülsfelder Talsperre. Vor dem Hotel Heidegrund ist alles aufgebaut. Zahlreiche Stühle zeugen von den Gästen, die in den nächsten Minuten eintreffen werden. Zwei Menschen geben sich an diesem Tag das Ja-Wort. In einer freien Zeremonie. Vor den Menschen, die diesen Beiden das Meiste im Leben bedeuten, bekennen sie sich voller Liebe zueinander. Ich stehe wieder mal am Rand. Die Kamera im Anschlag. Den Finger am Auslöser. Hochkonzentriert und voller Motivation. Hochzeit. Eine der letzten in einer langen Saison. Noch liegen einige Termine vor mir und dann heißt es wieder Abschied nehmen. Abschied von einer wunderbaren Zeit voller emotionaler Augenblicke.

Für mich ist dieser Tag ein besonderer Tag. Meine Eltern haben Hochzeitstag. An diesem Tag vor vierzig Jahren haben sie sich in einer kleinen Kirche das „Ja-Wort“ gegeben. Seit dem leben sie glücklich zusammen, streiten sich manchmal und versöhnen sich wieder. Drei Kinder haben sie großgezogen. Drei Jungs. Mich und meine Brüder. An diesem Tag, ihrem Tag, sind sie nicht zu Hause. Ein kleiner Urlaub. Lüneburger Heide. Nur die zwei. Und während sie entfernt durch die Heide spazieren, stehe ich hier in der Heide. Mit zwei Menschen, die ihren Weg noch vor sich haben. Und dass das mindestens genauso gut funktioniert, wie bei meinen Eltern, da bin ich mir sicher. Das merkt man.  

Ein Tag ist nur ein Augenblick

Das Fertigmachen vor der Trauung. Die Trauung selbst. Die Glückwünsche und Gratulationen. Fotos in der Heide. Alleine. Mit der Familie. Ein Stück Torte zwischendurch. Der Sektempfang am Abend. Der Tanz, die Feier, das Essen und die Getränke. Alles geht so schnell vorbei und man merkt, der Tag ist nur ein Augenblick. Ein Moment in einer langen Geschichte. Doch genau dieser Moment ist der Anfang einer Geschichte, aus der, mit etwas Mühe, etwas Liebe und ganz viel Hingabe, etwas Wundervolles entstehen kann.   

Und vielleicht, in vierzig Jahren, an einem schönen Tag im September, sitzt ein Paar vor seinem Haus und blättert in dem alten Fotobuch, in dem die Fotos ihres ersten Tages als Familie abgedruckt sind. Vielleicht erzählen sie sich dann von diesem Tag, von den Momenten und Augenblicken. Und während dann, ein Finger über die Gesichter streicht, die lange Zeit ein Teil ihres Lebens waren, fällt eine Träne zu Boden. Eine Träne, geboren aus einer fröhlichen und traurigen Erinnerung. 

Und wenn ich in vierzig Jahren noch hier bin, werde ich schon etwas älter sein. Meine Hände werden Geschichten erzählen und in meinen Augen spiegelt sich vielleicht die Erinnerung an das, was längst gewesen ist. Hochzeiten werde ich dann sicherlich nicht mehr fotografieren. Aber ich werde meinen Kindern, vielleicht meinen Enkeln, Geschichten erzählen können. Von vielen wunderbaren Paaren, die ich an einem der besten Tage ihres Lebens begleiten durfte. Ein schöner Gedanke. Einer, auf den man sich freuen kann. An einem Tag im September.   

Der erste Kaffee. Das erste Telefonat. Ein Blick auf die Uhr, aus dem Fenster, nur um festzustellen, dass es schon dunkel geworden ist. Während ich mich frage, was genau passiert ist, flattert die Post ins Haus, die mich daran erinnert, dass das Jahr sich dem Ende neigt. Früher lachte ich über Menschen, die mir sagten, dass die Jahre mit dem Alter immer kürzer werden. Heute erzähle ich es anderen, weil ich weiß, dass es stimmt.

Vielleicht sollten wir manchmal einfach einen Augenblick lang innehalten. Stillstehen. Die Welt, die sich um uns herum immer schneller dreht, ganz bewusst wahrnehmen. Das Rauschen der Bäume. Den Gesang der Vögel. Jenen Klang, denn das Wasser erzeugt, wenn es frisch und klar ins Glas fällt. Vielleicht sollten wir uns die Zeit nehmen, um mit unseren Kindern zu spielen. Vielleicht gerade dann, wenn wir glauben, dass wir dafür eigentlich keine Zeit haben. Denn eigentlich ist es ja so, dass wir keine Zeit haben, es nicht zu tun.

Die Zeit. Sie rennt nur so dahin. Sie fliegt. Und mit ihr die Stunden, die Tage, die Wochen. Ehe man es sich versieht, werden aus kleinen Jungen große Männer, aus jungen Mädchen erwachsene Frauen. Und dann, am Ende, bereut man vielleicht die Dinge, die man nicht getan hat, weil man glaubte, einem fehle die Zeit. Vielleicht erkennt man dann, dass man die Zeit eigentlich nie besessen hat und sie wie Sand durch die eigenen Finger rinnt.

Ein weiser Mann* hat einmal gesagt:
„Man kann mit dem Leben mehr anfangen, als es immer nur schnell zu leben.“
Und ich glaube, er hatte recht…

*Mahatma Ghandi

Wir haben keinen Plan. Kein Vorhaben. Keine Termine. Nirgends herrscht Druck und wir entscheiden uns dazu, es gemütlich sein zu lassen. Entspannt. Locker. Ohne Hektik und Stress. Die ersten Stunden im Schlafanzug. Fernsehen am Nachmittag. Einem guten Buch und anderen Geschichten.

Sonntage haben etwas Magisches. Etwas Besonderes. Wenn man möchte, sind sie voller Ruhe und Gelassenheit. Ohne Stress. Ohne Sorgen. Ohne dass, was den Alltag manchmal so unwirklich erscheinen lässt. Wir lassen uns treiben im Strom der Zeit und lassen die Uhr einfach Uhr sein. Sie schlägt doch und die Zeit fließt eh.

Irgendwann ist Mittag. Irgendwann Abend. Die Sonne lässt sich eh nicht blicken, an diesem Tag. Und insgeheim hofft man nur, dass es nicht regnet. Und in dem Augenblick, in dem man davon ausgeht, dass es keinen Regen geben wird, geht man raus. An die frische Luft. Mit dem Hund. Abseits des Dorfes, entlang der Wiesen und Felder. Meistens dann, wenn der Himmel mit dichten Wolken verhangen ist, lernt man hier, was Einsamkeit bedeuten kann.

Eine gute Stunde. Vielleicht mehr. Die ersten Regentropfen fallen auf das kalte Pflaster des Bürgersteiges. Ich kann die Tür unseres Hauses bereits sehen. Alles geht gut. Alles ist gut. Und ganz tief in mir drin, bin ich sicher, dass alles gut werden wird. Aus dem Feuer wurde Glut. Glut, die leise und doch sichtbar vor sich hin glimmt. Ich lege nach und die Füße hoch. Ein gutes Buch. Eine heiße Tasse Tee. Zwei wunderbare Jungs die fragen, ob ich spielen komme und eine liebenswerte Frau, die immer für uns da ist. Das ist Familie. Das ist Sonntag.

“Bleib doch noch,” sagt der Marketingverantwortliche zu mir. “Es gibt Bratwurst, Bier und für Dich bestimmt eine Cola. Oder Wasser. Was Du magst.” Ich winke dankend ab. Obwohl ich Bratwurst und Cola sehr zu schätzen weiß und wirklich erfreut bin, über die Einladung. Aber ich bin kein Teil des Unternehmens. Kein Mitarbeiter. Und ich trage nur minimal am Erfolg des Unternehmens bei. Nein. Das ist nicht meine Feierstunde. Es ist die Stunde des Inhabers, die Stunde der Mitarbeiter. Ich fahre nach Hause. Glücklich. Zufrieden.

Zuhause sitzt mein Hund auf der Treppe. Er erkennt mein Auto am Klang. Ungeduldig wartet er im Eingangsbereich. Kurz darauf stürmen unsere Jungs zur Tür. Auch sie freuen sich, dass ich wieder zu Hause bin. Ganz ehrlich? Das ist Luxus. Das ist, was man für kein Geld der Welt kaufen kann. Lachende Gesichter. Ein aufgeregter Hund. Freude darüber, dass man nach Hause kommt. Und selbst wenn man den Euro-Jackpot knacken würde, mit all dem Geld könnte man das nicht kaufen.

Ich flitze noch kurz ins Büro. Daten sichern. Mitarbeiterfotos. Und während der Rechner die Fotos des heutigen Tages auf die Festplatten kopiert, schreibe ich diese Zeilen. Gleich ist es soweit. Wochenende. Freie Zeit. Ich denke, dass ich heute Abend, wenn hier alle schlafen, noch einen Augenblick ins Büro gehen werde. Für ein anderes Unternehmen muss ich noch etwas an der Webseite ändern. Stellenausschreibungen. Die Firma sucht händeringend nach Mitarbeitern. Es wächst. Gedeiht. Die Auftragslage ist sehr gut.

Nur Mitarbeiter sind schwer zu finden. Das ist anscheinend so, in diesen Tagen. Ich habe das in den letzten Wochen schon sehr oft gehört. Steuerberater, Elektroniker, Pflegedienste, Bauunternehmen – sie alle haben gerade viel zu tun und zu wenig unterstützende Hände. Manchmal frage ich mich, warum das so ist. Aber eine Antwort kann ich nur erahnen.

Heißer Tee. Kaminfeuer. Und Kinderlachen.

Nur noch ein paar Fotos. Dann ist die Sicherung durch. Es riecht nach heißem Tee und Kaminfeuer. Nach kalter Luft und Spaß. Mit den Jungs werde ich im Garten toben, mit dem Hund spazieren gehen. Dann werde ich zu Abend essen und vielleicht ein Buch lesen. Vielleicht werde ich auch einfach nur die Füße hochlegen und mir, zusammen mit meiner Frau, einen Film ansehen. Mal schauen.

Es sind die letzten freien Wochenenden vor der kommenden Hochzeitssaison. Wenn es draußen wieder wärmer wird und die Sonne sich hoffentlich öfter zeigen wird, dann wird geheiratet. Und in diesem Jahr bin ich wieder des Öfteren im Einsatz. Es wird sogar mal an die Nordsee gehen, an den Strand. Darauf freue ich mich schon. Aber bis es soweit ist, genieße ich die Zeit. Heute. Jetzt. Ich mache Wochenende. Feierabend. Und vielleicht, wenn ich Lust habe, schmeiße ich noch ne Wurst auf den Grill. Vielleicht. Keine Ahnung.

Schönes Wochenende. Habt eine tolle Zeit. Das wünsche ich Euch. 

Ich war mir nicht sicher. Also rief ich kurzerhand den Architekten an, mit dem ich mich verabredetet hatte. Den Straßennamen hatte ich mir richtig notiert. Und es dauerte eine Weile, bis ich erkannte, dass ich meinem Navigationssystem die Stadt Oldenburg, Oldenburg sagen musste. Eigentlich sitzt der Fehler meistens vor dem Gerät.

Die Fahrt nach Oldenburg ging ich locker an. Es war nebelig. Dichter Nebel lag über der B401. Doch das hinderte einige nicht, wie die letzten Henker zu fahren. Zugegeben. Zwischenzeitlich hatte ich echt Schiss, dass das meine letzte Fahrt sein könnte. Überholmanöver ohne Licht. Im Nebel. Auf einer vielbefahrenen Straße. Darf man hier von geistiger Behinderung sprechen, oder ist das nicht politisch korrekt? Ich frag ja nur.

Parkplätze und Oldenburg

Ich bin ein Landei. Hier auf dem Dorf fühle ich mich wohl. Und sicher. Hier kenne ich mich aus und wenn ich irgendwo parken möchte, ist das kein Thema. Im Grunde genommen, kann man sich hier überall mal kurz hinstellen. Interessiert keine Sau. In Oldenburg ist das anders. Großstadt. Viele Autos. Viel Verkehr. Und wer schon mal in der Nähe des evangelischen Krankenhauses war, der weiß was ich meine. Man könnte die Autos stapeln, wenn man könnte. Kann man aber nicht. Nach einer guten viertel Stunde, vielleicht nach zwanzig Minuten, fand ich endlich einen Parkplatz.

Das Auto, das die Parklücke vor meinem Wagen belegte, fuhr gerade los. Kurz nachdem ich angekommen war. Ich stieg aus, holte meine Tasche aus dem Kofferraum und wollte gerade losgehen. Da kam ein roter Kleinwagen angeschossen und bretterte in die Parklücke. Allerdings viel zu weit. Das Auto stand mit den Vorderreifen schon wieder halb auf dem Bürgersteig. Dann stieg eine ältere Dame aus. Eine wesentlich ältere Dame. Und sie bat mich um einen Gefallen. Ich will gar nicht weiter drüber nachdenken.

Nach meinem Ausflug in die Oldenburger Innenstadt zog es mich zurück aufs Land. Und da der Nebel so herrlich über den Feldern lag, dachte ich mir, ein kurzer Zwischenstopp ans Bad Zwischenahner Meer wäre doch herrlich. Zum Glück hatte ich meine Kamera dabei.

https://youtu.be/SfCL13A-MOk?rel=0&vq=hd1080

Zuhause. Bohrer fehlt, Kinder krank, Hund nervös.

Mit dem Januar habe ich ja bereits abgeschlossen. Nicht mein Monat. Voll und ganz nicht. Ehrlich. Wir, also der Januar und ich, werden keine Freunde mehr. Und dass er so richtig dreckig und gemein war, wollte er mir heute noch mal zeigen. Wobei – Der Januar ist eigentlich nur ein Januar. Der kann da im Grunde genommen auch nicht für. Egal. Ich wollte ein Loch in eine Tischplatte bohren. Fragt nicht. Erzähl ich später mal. Aber – meine Holzbohrer sind alle verschwunden. Weg. Verloren. Verschwunden.

Unsere Kinder sind gesundheitlich angeschlagen. Sie sind krank. Und ansteckend. Ich bin jetzt mal gespannt, was die Tage noch so kommt. Fieber? Kopfschmerzen? Erkältung? Ausschlag? Herzinfarkt? Keine Ahnung. Wir werden sehen.

Aber auch Andor war heute sehr nervös. Aufgeregt lief er ständig neben mir her. Auch nach dem Spaziergang wurde er nicht wirklich ruhig. Er stand hier, stand da und schaute mich permanent an. Die ganze Zeit.

Die Vorbesprechung aus dem Video habe ich verschoben. Ich möchte niemanden anstecken und am Ende dafür verantwortlich sein, dass jemand krank auf dem Sofa liegt. Selbst bei dem Wetter nicht. Eigentlich hätte ich das Video auch weiterdrehen wollen. Aber selbst das hat nicht funktioniert. Aber egal. Machen wir einen Haken dran. An diesen Freitag. An diesen Monat. An diese Woche. Nächste Woche wird besser. Ganz sicher.
Schlechter geht ja auch nicht.

(Kleiner Scherz. Mir geht’s immer noch sehr, sehr gut. Das darf man nicht vergessen.)