DJI Mavic Pro

Die DJI Mavic Pro Mit der Drohne die Welt von oben sehen.

Ein Knistern durchbricht die Stille. Ein leiser Knall erfüllt den Raum. Langsam springen Regentropfen gegen die Scheiben, während man durch das Fenster des Kamins die Flammen lodern sehen kann. Die Bäume in unserem Garten wehen hin und her. Das Laub fällt im Sekundentakt. Kein guter Tag zu fliegen. aber ein guter, um davon zu schwärmen.

Vor einigen tat ich das, was ich eigentlich schon lange wollte, es mich aber irgendwie dann doch nicht getraut habe. Doch wie es am Ende immer ist, siegte das Herz über den Verstand und ich war im Besitz meiner ersten, eigenen Drohne. Die DJI Mavic Pro* fand einen Platz in meinem Equipment.

Zugegeben. Noch nach dem ich die Drohne ausgepackt habe, war ich mir nicht sicher, ob das wirklich eine gute Idee war. Die Einrichtung war nicht ganz einfach, manche Dinge einfach umständlich und zwischendurch stand ich kurz davor, zu verzweifeln. Doch als die Drohne das erste Mal in die Luft ging und ich durch das Display meines Smartphones die Welt sehen konnte, war ich restlos überzeugt.

Die DJI Mavic Pro lässt sich so wunderbar leicht fliegen. Na klar, am Anfang ist, dass alles etwas ungewohnt und natürlich hat man Angst. Angst davor, dass das Gerät abstürzt und der Wert der Drohne plötzlich für den Arsch ist. Angst davor, die Drohne zu verlieren oder sonst was. Aber, nachdem man sich etwas mit der Technik beschäftigt hat, die richtigen Einstellungen einstellt und einfach etwas vorsichtig ist, macht es einfach unheimlich Spaß, mit der Drohne zu fliegen.

Regeln. Haftpflicht. Und Kennzeichnung.

Es ist wahrscheinlich nicht mehr so leicht, mit einer Drohne zu fliegen, wie es vor einiger Zeit noch der Fall war. Neue Regelungen haben die ganze Sache etwas verschärft und es gibt unzählige Regeln, die den Flug mit der Drohne nicht ganz einfach machen. Ich persönlich möchte an dieser Stelle jetzt nicht im Detail darauf eingehen. Zumal möchte ich hier nicht mit Halbwissen glänzen. Es gibt Blogs und Webseiten, die einfach bessere Informationen bereitstellen und mit Fachwissen glänzen.

Fakt ist allerdings, dass es nicht erlaubt ist, ohne Haftpflichtversicherung zu fliegen. Des Weiteren muss jede Drohne mit einem kleinen Schild bestückt werden, auf dem steht, wem diese Drohne gehört. Das Schild muss feuerfest sein, damit im Zweifelsfall der Halter der Drohne ermittelt werden kann.

Und wenn man das alles im Kasten hat, sich an die Regeln hält und einfach etwas vorsichtig und nachsichtig ist – dann steht dem Flugvergnügen nichts mehr im Wege. Ich für meinen Teil bin – nach anfänglicher Skepsis – komplett begeistert. Und obwohl die Steuerung relativ simpel, die App einfach erklärt und der Flug an sich einfach ist, so brauche ich dennoch etwas Übung.

Hauptsächlich kaufte ich mir die Drohne für tolle Filmaufnahmen aus der Luft. Landschaften. Hauptsächlich. Zumal es ja eh verboten ist, über Wohngebiete und Menschenansammlungen zu fliegen. Und natürlich gibt es Flugverbotszonen, in denen man ebenfalls nicht fliegen darf. Aber ich denke, dass ich Euch in ein paar Tagen bzw. Wochen Aufnahmen präsentieren kann. Wenn das Wetter mitspielt.

Vorläufiges Fazit zur DJI MAVIC PRO

Abschließend kann ich sagen, dass ich die DJI Mavic Pro* in mein Herz geschlossen habe. Sie ist meine Lieblingsdrohne geworden, was in Anbetracht der Tatsache, dass ich nur die eine habe, relativ leicht ist. Trotzdem. Sie ist klein, handlich und kompakt. Schnell startklar und einfach zu fliegen. Sie filmt in 4K und fotografiert mit 12MP. Alles lässt sich über die entsprechende App ganz einfach steuern und mit etwas Übung bekommt man auf jeden Fall tolle Ergebnisse. Ergebnisse, die ich Euch hier im Blog sicherlich noch das ein oder andere Mal präsentieren kann. Und darauf, ja darauf freue ich mich.

DJI MAVIC PRO COMBO BEI AMAZON*

Altenoythe. Aus der Luft. 99 Meter Höhe. Vom Esch aus.

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Für Euch bleibt der Preis natürlich gleich.