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“Bleib doch noch,” sagt der Marketingverantwortliche zu mir. “Es gibt Bratwurst, Bier und für Dich bestimmt eine Cola. Oder Wasser. Was Du magst.” Ich winke dankend ab. Obwohl ich Bratwurst und Cola sehr zu schätzen weiß und wirklich erfreut bin, über die Einladung. Aber ich bin kein Teil des Unternehmens. Kein Mitarbeiter. Und ich trage nur minimal am Erfolg des Unternehmens bei. Nein. Das ist nicht meine Feierstunde. Es ist die Stunde des Inhabers, die Stunde der Mitarbeiter. Ich fahre nach Hause. Glücklich. Zufrieden.

Zuhause sitzt mein Hund auf der Treppe. Er erkennt mein Auto am Klang. Ungeduldig wartet er im Eingangsbereich. Kurz darauf stürmen unsere Jungs zur Tür. Auch sie freuen sich, dass ich wieder zu Hause bin. Ganz ehrlich? Das ist Luxus. Das ist, was man für kein Geld der Welt kaufen kann. Lachende Gesichter. Ein aufgeregter Hund. Freude darüber, dass man nach Hause kommt. Und selbst wenn man den Euro-Jackpot knacken würde, mit all dem Geld könnte man das nicht kaufen.

Ich flitze noch kurz ins Büro. Daten sichern. Mitarbeiterfotos. Und während der Rechner die Fotos des heutigen Tages auf die Festplatten kopiert, schreibe ich diese Zeilen. Gleich ist es soweit. Wochenende. Freie Zeit. Ich denke, dass ich heute Abend, wenn hier alle schlafen, noch einen Augenblick ins Büro gehen werde. Für ein anderes Unternehmen muss ich noch etwas an der Webseite ändern. Stellenausschreibungen. Die Firma sucht händeringend nach Mitarbeitern. Es wächst. Gedeiht. Die Auftragslage ist sehr gut.

Nur Mitarbeiter sind schwer zu finden. Das ist anscheinend so, in diesen Tagen. Ich habe das in den letzten Wochen schon sehr oft gehört. Steuerberater, Elektroniker, Pflegedienste, Bauunternehmen – sie alle haben gerade viel zu tun und zu wenig unterstützende Hände. Manchmal frage ich mich, warum das so ist. Aber eine Antwort kann ich nur erahnen.

Heißer Tee. Kaminfeuer. Und Kinderlachen.

Nur noch ein paar Fotos. Dann ist die Sicherung durch. Es riecht nach heißem Tee und Kaminfeuer. Nach kalter Luft und Spaß. Mit den Jungs werde ich im Garten toben, mit dem Hund spazieren gehen. Dann werde ich zu Abend essen und vielleicht ein Buch lesen. Vielleicht werde ich auch einfach nur die Füße hochlegen und mir, zusammen mit meiner Frau, einen Film ansehen. Mal schauen.

Es sind die letzten freien Wochenenden vor der kommenden Hochzeitssaison. Wenn es draußen wieder wärmer wird und die Sonne sich hoffentlich öfter zeigen wird, dann wird geheiratet. Und in diesem Jahr bin ich wieder des Öfteren im Einsatz. Es wird sogar mal an die Nordsee gehen, an den Strand. Darauf freue ich mich schon. Aber bis es soweit ist, genieße ich die Zeit. Heute. Jetzt. Ich mache Wochenende. Feierabend. Und vielleicht, wenn ich Lust habe, schmeiße ich noch ne Wurst auf den Grill. Vielleicht. Keine Ahnung.

Schönes Wochenende. Habt eine tolle Zeit. Das wünsche ich Euch. 

Ich mag den Herbst. Mit seinen wechselnden Launen. Mit seinen Stürmen. Und seinen bunten Farben. Ich mag die Sonne, wenn sie abends durch die Zweige bricht und die Melancholie an manchen Tagen, wie sich langsam, dunkel, über die Felder legt. Wenn es langsam kälter wird und man an dunklen Tagen die Lichter des Dorfes sehen kann. Es wird ruhiger. Stiller. Die Erntemaschinen verstummen langsam und in den Häusern und auf den Fensterbänken erleuchten wieder die Kerzen, die leise flüsternd, dass bevorstehende Weihnachtsfest verkünden.

Heute ist Feiertag. Ausnahmsweise. Viele Menschen haben frei. Zeit. Zeit für Freunde. Für die Familie. Für einen Herbstspaziergang. Doch hinter dem Dorf, am Anfang des Horizonts, zeigen sich dunkle Wolken, die Regen bei sich tragen. Wahrscheinlich wird es wieder auf das Kaminfeuer hinauslaufen. Auf eine heiße Tasse Tee, leckeres Gebäck und Geschichten aus Büchern, so wie sie früher schon erzählt wurden. Man gedenkt den Toten, den Verstorbenen, den Menschen die sich einen Platz im Herzen verdient haben. Man wird leise. So, wie man es immer wird. Ende Oktober. Wenn der Winter kommt.

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Für Euch bleibt der Preis natürlich gleich.

Vor einigen tat ich das, was ich eigentlich schon lange wollte, es mich aber irgendwie dann doch nicht getraut habe. Doch wie es am Ende immer ist, siegte das Herz über den Verstand und ich war im Besitz meiner ersten, eigenen Drohne. Die DJI Mavic Pro* fand einen Platz in meinem Equipment.

Zugegeben. Noch nach dem ich die Drohne ausgepackt habe, war ich mir nicht sicher, ob das wirklich eine gute Idee war. Die Einrichtung war nicht ganz einfach, manche Dinge einfach umständlich und zwischendurch stand ich kurz davor, zu verzweifeln. Doch als die Drohne das erste Mal in die Luft ging und ich durch das Display meines Smartphones die Welt sehen konnte, war ich restlos überzeugt.

Die DJI Mavic Pro lässt sich so wunderbar leicht fliegen. Na klar, am Anfang ist, dass alles etwas ungewohnt und natürlich hat man Angst. Angst davor, dass das Gerät abstürzt und der Wert der Drohne plötzlich für den Arsch ist. Angst davor, die Drohne zu verlieren oder sonst was. Aber, nachdem man sich etwas mit der Technik beschäftigt hat, die richtigen Einstellungen einstellt und einfach etwas vorsichtig ist, macht es einfach unheimlich Spaß, mit der Drohne zu fliegen.

Regeln. Haftpflicht. Und Kennzeichnung.

Es ist wahrscheinlich nicht mehr so leicht, mit einer Drohne zu fliegen, wie es vor einiger Zeit noch der Fall war. Neue Regelungen haben die ganze Sache etwas verschärft und es gibt unzählige Regeln, die den Flug mit der Drohne nicht ganz einfach machen. Ich persönlich möchte an dieser Stelle jetzt nicht im Detail darauf eingehen. Zumal möchte ich hier nicht mit Halbwissen glänzen. Es gibt Blogs und Webseiten, die einfach bessere Informationen bereitstellen und mit Fachwissen glänzen.

Fakt ist allerdings, dass es nicht erlaubt ist, ohne Haftpflichtversicherung zu fliegen. Des Weiteren muss jede Drohne mit einem kleinen Schild bestückt werden, auf dem steht, wem diese Drohne gehört. Das Schild muss feuerfest sein, damit im Zweifelsfall der Halter der Drohne ermittelt werden kann.

Und wenn man das alles im Kasten hat, sich an die Regeln hält und einfach etwas vorsichtig und nachsichtig ist – dann steht dem Flugvergnügen nichts mehr im Wege. Ich für meinen Teil bin – nach anfänglicher Skepsis – komplett begeistert. Und obwohl die Steuerung relativ simpel, die App einfach erklärt und der Flug an sich einfach ist, so brauche ich dennoch etwas Übung.

Hauptsächlich kaufte ich mir die Drohne für tolle Filmaufnahmen aus der Luft. Landschaften. Hauptsächlich. Zumal es ja eh verboten ist, über Wohngebiete und Menschenansammlungen zu fliegen. Und natürlich gibt es Flugverbotszonen, in denen man ebenfalls nicht fliegen darf. Aber ich denke, dass ich Euch in ein paar Tagen bzw. Wochen Aufnahmen präsentieren kann. Wenn das Wetter mitspielt.

Vorläufiges Fazit zur DJI MAVIC PRO

Abschließend kann ich sagen, dass ich die DJI Mavic Pro* in mein Herz geschlossen habe. Sie ist meine Lieblingsdrohne geworden, was in Anbetracht der Tatsache, dass ich nur die eine habe, relativ leicht ist. Trotzdem. Sie ist klein, handlich und kompakt. Schnell startklar und einfach zu fliegen. Sie filmt in 4K und fotografiert mit 12MP. Alles lässt sich über die entsprechende App ganz einfach steuern und mit etwas Übung bekommt man auf jeden Fall tolle Ergebnisse. Ergebnisse, die ich Euch hier im Blog sicherlich noch das ein oder andere Mal präsentieren kann. Und darauf, ja darauf freue ich mich.

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Altenoythe. Aus der Luft. 99 Meter Höhe. Vom Esch aus.

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Für Euch bleibt der Preis natürlich gleich.

Der Kalender schweigt immer öfter. Seltener erzählt er von großen Feiern und bunten Lichtern, seltener vom Takt der Musik und vom Schall der Schritte, der über Tanzböden fegt und in den Ohren der Menschen meist unbemerkt verschwindet. Er schweigt und lässt Platz für Träume und Geschichten, für Märchen und Abenteuer. Eine Idee von Kerzenlicht und Spaziergängen über zugefrorene Äcker. Langsam wirft der Regen seine Tropfen an die Scheibe und der Wind spielt im Laub der Bäume. Sein Spiel und sein Rauschen wirft mich aus meinen Gedanken und bringt mich zurück an diesen Ort. Ich drehe die Heizung auf. Zum ersten Mal in diesem Herbst.

Herbst. Ein Wort in bunten Farben. Ein Wort, voller letzter Sonnenstrahlen und noch nicht gestorbenen Hoffnungen. Ein Wort, das seine Träume an der einen und die Melancholie an der anderen Hand hält. Herbst. Ein Wort, das ein Bild der Veränderung malt und mit ihm die Geschichten von Kerzen und Wärme, von Dunkelheit und Kälte erzählt. Ein Wort voller Gegensätze. Ein Lieblingswort.

Es ist diese Schwere, die ich spüre. Und die Sonnenstrahlen, die durch das Fenster scheinen. Es ist der Wind, der an den Läden rüttelt und die Klarheit, die meine Lungen füllt. Ich fahre den Rechner runter, drehe die Heizung aus. In dem alten Schrank, im Zimmer unterm Dach, hängt meine Jacke. Mit ihr unterm Arm entfliehe ich dem einen Abenteuer und stürze mich ein anderes. An diesem schönen Tag. Am Anfang vom Herbst. Und vielleicht erzähle ich Dir diese Geschichte. Vielleicht.